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Badezimmer 66

Ein Bad in Hamburg mit modernen XXL-Fliesen wirkt wie ein echtes Design-Highlight und strahlt zeitlose Eleganz aus.

Die großen Formate schaffen eine ruhige, harmonische Atmosphäre, da sie nur wenige Fugen benötigen und somit eine großzügige, fast nahtlose Fläche entstehen lassen.

Besonders in kleinen Bädern kommt dieser Effekt zur Geltung, da der Raum optisch größer und offener wirkt.

 

Das sagen die Kunden zum Bad:

Liebes Team von Bäder Seelig,
vielen Dank für die Neugestaltung unseres Bades. Vom ersten Tag an fühlten wir bei Euch sehr gut aufgehoben. Im Showroom hat sich Arnold Seelig Zeit für uns genommen und mit seinen Tipps unterstützt und beraten.
Bei der Umsetzung hat das Team sehr sauber und sorgfältig mit Liebe zum Detail gearbeitet. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und fühlen uns in unserem neuen Bad sehr wohl.
Vielen Dank aus Börnsen
Badezimmer 66/1

XXL Fliesen lassen das Bad größer wirken.

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Übertreiben Sie das eckig-moderne Design nicht. Bei der WC-Funktionalität ist hier die Entscheidung entscheidend. Meine Empfehlung:

Geberit One – etwas teurer, aber unschlagbar. Das WC  mit Sitz liegt inkl. Versand bei ca 545 Euro. Auf Wunsch können wir Ihnen das WC liefern.

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Die Waschtischplatte ist aus derselben Fliese gefertigt wie die Wand.

Im Rahmen der Badsanierung wurde der individuell angefertigte Spiegel beibehalten

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Die Kerlite-Bodenfliesen wurden in großem Format verlegt, wodurch nur wenige Fugen entstehen und ein eleganter, nahtloser Gesamteindruck entsteht.

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Der Design-Heizkörper fügt sich harmonisch in das Bad ein und ergänzt die großformatigen Fliesen optimal.

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Die Duschrinne wurde bewusst an der langen Seite montiert, da sie so näher am Abflussrohr liegt. Der Abfluss wurde vollständig längs verlegt, wodurch auf ein Podest für die Dusche verzichtet werden konnte.

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Die Badezimmer-Downlights sind in unterschiedlichen Größen und Lichtfarben erhältlich und lassen sich dimmen, sodass sich die Beleuchtung optimal an Stimmung und Nutzung anpassen lässt.

Zum nächsten Bad

Eine Badsanierung 8 m² in Hamburg-Bergedorf eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, selbst auf begrenztem Raum ein komfortables und stilvolles Badezimmer zu schaffen. Bei einer Badsanierung 8 m² ist die optimale Planung der Dusche entscheidend, um den vorhandenen Platz effizient zu nutzen und gleichzeitig ein modernes Design umzusetzen.

Großformatige, gefließte Boden- und Wandfliesen lassen das Bad nicht nur größer wirken, sondern erleichtern auch die Reinigung und Pflege. Eine durchdachte Farbkombination und hochwertige Materialien steigern den Wohlfühlfaktor bei jeder Badsanierung 8 m².

Bei der Umsetzung einer Badsanierung 8 m² in Hamburg-Bergedorf ist es wichtig, auf langlebige Installationen und moderne Technik zu achten. So wird das Bad funktional, ästhetisch ansprechend und langlebig. Besonders die Auswahl der Dusche, Armaturen und Beleuchtung trägt entscheidend dazu bei, dass das kleine Bad zu einer echten Wohlfühloase wird.

Eine fachgerechte Badsanierung 8 m² verbindet Design, Komfort und Funktionalität und sorgt dafür, dass Ihr Badezimmer selbst auf kleinem Raum zu einem Ort der Entspannung und Effizienz wird.

Badsanierung in Hamburg – Planung, Umsetzung und Besonderheiten

Die Badsanierung zählt zu den häufigsten Modernisierungsmaßnahmen im privaten Wohnungsbau. In Hamburg wie in vielen deutschen Großstädten ist sie ein zentraler Bestandteil der Wohnungs- und Gebäudebewirtschaftung: Sie erhöht die Funktionalität, steigert den Wohnkomfort und trägt erheblich zur Wertsteigerung von Immobilien bei. Gleichzeitig stellt eine Badsanierung besondere Anforderungen an die Planung, die Bauausführung und letztlich an die Einhaltung lokaler bauordnungsrechtlicher Rahmenbedingungen. Dieser Text erläutert die wichtigsten Aspekte einer Badsanierung in Hamburg – von der Bestandsaufnahme über die Planung bis zur Umsetzung und Kostenbewertung.


Warum eine Badsanierung sinnvoll ist

Ein Bad altert nicht nur optisch, sondern insbesondere technisch. Veraltete Sanitärinstallationen, undichte Abdichtungen, mangelnde Belüftung oder unzureichende Barrierefreiheit sind typische Gründe für eine Sanierung. In Hamburg, einer Stadt mit vielen Altbauten, ist die Modernisierung von Bädern besonders relevant, da viele Bestandswohnungen aus der Vorkriegszeit oder der Nachkriegszeit stammen und in den letzten Jahrzehnten keine umfassenden Modernisierungen erfahren haben.

Eine Badsanierung bringt zahlreiche Vorteile:

  • Verbesserter Komfort: Moderne Sanitärobjekte und durchdachte Raumplanung sorgen für mehr Funktionalität.

  • Energie- und Wassereffizienz: Neue Armaturen und Sanitärtechnik sparen Ressourcen und senken Nebenkosten.

  • Gesundheit und Sicherheit: Barrierefreie Gestaltung und rutschhemmende Bodenbeläge reduzieren Unfallrisiken.

  • Wertsteigerung der Immobilie: Ein modernisiertes Bad erhöht die Attraktivität und damit den Marktwert einer Wohnung oder eines Hauses.


Vorbereitung und Bestandsaufnahme

Vor der Badsanierung steht eine sorgfältige Bestandsaufnahme. Dazu gehören:

  • Messung der vorhandenen Raummaße: besonders wichtig bei verwinkelten oder kleinen Bädern.

  • Analyse der vorhandenen Installationen: Wasserleitungen, Abwasser, Elektroanschlüsse, Belüftungsmöglichkeiten.

  • Zustandsbewertung von Fliesen, Bodenbelägen und Abdichtungen: Mängel, Feuchteschäden oder Risse im Mauerwerk müssen dokumentiert werden.

  • Erhebung des Sanierungsbedarfs: was muss zwingend erneuert werden (z. B. undichte Leitungen), was ist optional (Design, Komfort).

In Hamburg sollten Eigentümer bereits in dieser Phase prüfen, ob denkmalpflegerische Vorgaben oder Besonderheiten der Bausubstanz zu berücksichtigen sind. In vielen Stadtteilen stehen Gebäude unter Ensembleschutz, was Einfluss auf Fenster, Belüftungslösungen oder Oberflächen haben kann.


Planungsphase: Ziele definieren und Konzepte entwickeln

Nach der Bestandsaufnahme folgt die detaillierte Planungsphase. Sie umfasst mehrere Schritte:

  1. Bedarfs- und Zieldefinition:
    Welche Ziele verfolgt die Sanierung?

    • Modernisierung der Technik

    • Barrierefreie Umgestaltung

    • Komplettes Redesign

    • Erhöhung der Energieeffizienz

  2. Raumplanung und Sanitärkonzept:
    Wo sollen Dusche, WC, Waschbecken, Badewanne positioniert werden? Welche Sanitärobjekte sind geeignet?
    Hamburg-spezifisch ist die häufige Herausforderung kleiner Grundrisse – planerische Lösungen wie bodengleiche Duschen, Schiebetüren oder maßgefertigte Möbel unter Dachschrägen können hier sinnvoll sein.

  3. Technische Planung:

    • Wasser- und Abwasserinstallation: Ermittlung von notwendigen Leitungsführungen und möglichen Hebeanlagen bei ungünstigen Gefällen.

    • Elektrik: Gegliedert nach den Schutzbereichen (DIN VDE 0100-701) im Bad.

    • Lüftung: Prüfung natürlicher Belüftung über Fenster vs. mechanische Abluftanlagen.

  4. Material- und Ausstattungswahl:
    Auswahl von Fliesen, Armaturen, Heizkörpern (z. B. Handtuchheizkörper), Beleuchtung und Möbeln.
    In Hamburg spielen Feuchtraumgeeignete Materialien eine besondere Rolle, weil die hohe Luftfeuchtigkeit durch das maritime Klima zusätzliche Anforderungen an Feuchteschutz stellt.


Bauantrag und rechtliche Aspekte in Hamburg

Für eine reine Badsanierung im Inneren einer Wohnung ist in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich, solange keine tragenden Wände entfernt und keine Fenster verändert werden. Bei sichtbaren Fassadenänderungen (z. B. neue Dachflächenfenster im Dachgeschoss) oder Eingriffen in die Statik kann jedoch ein Bauantrag notwendig sein. In solchen Fällen empfiehlt sich die frühzeitige Abstimmung mit dem Bauordnungsamt Hamburg und ggf. ein Architekt oder Bauingenieur als Ansprechpartner.


Umsetzung: Zeitplan und Bauablauf

Eine typische Badsanierung besteht aus mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten:

  1. Rückbau und Demontage:
    Entfernen alter Fliesen, Sanitärobjekte, Bodenbeläge – fachgerecht und staubarm.

  2. Rohinstallation:
    Erneuerung von Wasserleitungen, Abwasser, Zu- und Ableitungen, Elektroverkabelung, ggf. Integration einer Lüftungsanlage.

  3. Abdichtung und Feuchteschutz:
    Anbringen von Dichtschichten an Boden und Wand, insbesondere in Nassbereichen.

  4. Estrich und Fliesenarbeit:
    Einbau eines geeigneten Estrichs und anschließende Fliesenverlegung inklusive Fugenabdichtung.

  5. Endmontage:
    Installation der Sanitärobjekte, Armaturen, Beleuchtung, Handtuchheizkörper, Spiegel und Möbel.

  6. Abdichtungstests und Endkontrolle:
    Prüfung der Dichtigkeit, Funktionalität der Leitungen und elektrischen Anlagen.

Ein realistischer Zeitrahmen für eine vollständige Badsanierung liegt zwischen 10 Tagen und 6 Wochen, abhängig vom Umfang der Arbeiten und der Beauftragung von Fachbetrieben.


Fachbetriebe und Handwerk in Hamburg

In einer Stadt wie Hamburg stehen zahlreiche Sanitär-, Heizungs- und Elektrofachbetriebe zur Verfügung. Bei der Auswahl eines geeigneten Unternehmens sollten folgende Kriterien beachtet werden:

  • Qualifikation und Referenzen: Nachweise zu abgeschlossenen Projekten und Kundenbewertungen.

  • Transparente Angebote: Detaillierte Leistungsverzeichnisse mit Material- und Arbeitskosten.

  • Terminverbindlichkeit: Realistische Zeitplanung und Einhaltung von Terminen.

  • Gewährleistung: Vertragliche Zusagen über Gewährleistungszeiträume und Serviceleistungen.

Es empfiehlt sich, mehrere Angebote einzuholen und diese hinsichtlich Leistungsumfang, Materialien und Preise zu vergleichen. Maßnahmen, die speziell energieeffiziente Lösungen oder barrierefreie Ausstattung umfassen, sind häufig förderfähig im Rahmen bundesweiter Programme (z. B. KfW-Förderung).


Kostenrahmen einer Badsanierung in Hamburg

Die Kosten für eine Badsanierung variieren je nach Umfang, Ausstattung und Zustand des Bestandsbades. Wichtige Einflussfaktoren sind:

  • Größe des Badezimmers

  • Umfang der Sanierungsmaßnahmen (Teil- vs. Komplettsanierung)

  • Qualität der Sanitärobjekte und Materialien

  • Notwendigkeit technischer Zusatzarbeiten (z. B. Hebeanlage, Fenster)

In Hamburg liegen durchschnittliche Kosten für eine komplette Badsanierung in Bestandswohnungen häufig zwischen 10 000 und 30 000 Euro oder darüber, je nach individueller Ausstattung. Teil- oder Modernisierungssanierungen (z. B. Erneuerung von Fliesen und Sanitärinstallation ohne Grund­rissänderung) können auch deutlich günstiger realisiert werden.


Tipps zur Kostenoptimierung

Eine Sanierung muss nicht immer teuer sein. Strategien zur Kostenoptimierung umfassen:

  • Kombination von Eigenleistung und Fachleistung: Kleinere Aufgaben wie Ausräumen oder Abbrucharbeiten können in Eigenleistung erbracht werden.

  • Standardisierte Lösungen: Serienprodukte sind kostengünstiger als maßgefertigte Elemente.

  • Sanierungszonen nutzen: Konzentrierte Sanierung von Nasszonen kann Materialkosten senken.

  • Langfristige Planung: Angebote und Terminanfragen frühzeitig einholen, um Engpässe und Preissteigerungen zu vermeiden.

Arnold Seelig
040 720 053 60
info@baeder-seelig.de
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